Die großen Marktbrände zu Waldthurn im 18. Jahrhundert

(Anmerkung: Die Rechtschreibung und Grammatik entspricht der damaligen Zeit!)

Michael Eduard Rath, Hammergutsbesitzer zu Neuenhammer, schreibt 1840 in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung des Waldthurner Ländchens:
 

„Was den schrecklichen Kriegskatastrophen entrissen wurde, raffte im Frieden das verheerende Element des Feuers dahin. Wie konnte nur Wohlstand Wurzeln fassen und gedeihen, Natur und Boden hier, lassen sich durch sauere Mühe nur kargen Lohn abgewinnen."

Das 18. Jahrhundert ist gekennzeichnet durch die Marktbrände der Jahre 1714, 1776 und 1797. 1714 sind große Teile des Marktes in Schutt und Asche gefallen. 1776 wurden 53 Anwesen ein Raub der Flammen. Am 20. September 1776 berichtet der fürstliche Oberamtmann von Manners an Fürst Lobkowitz:

„Ich bin außerordentlich betrossen, daß ich Euerer Herzoglichen Durchlaucht mit einer sehr betrüblichen Begeblichkeit bescheidlich fassen muß: Es war der 18te dies Monats umb 3/4 1 Uhr, da der Markt Waldthurn zum meisten Theil eingeäschert wurde. Ich befuhr dieses Unglückh anfaßt nachts gegen 9 Uhr, begab mich bey Nacht noch nacher Waldthurn und sah leyder, daß die Flammen außerordentlich gewüdtet. Andern tags untersuchte ich die Eingeäscherten Gebäud und befandt 53 bürgerliche Wohnungen sambt Stadl, Ställ und Schupfen, die Pfarrkirche, Pfarrhof, und Schulhaus, nicht minder die Herrschaftliche Wohnung des Verwalters, Preymeisters, Jägers, Ambtknechts, dann das Mulzhaus biß auf den grundt ausgebrandt . . . Wie man sich berichtet so war das Feyer ausserordentlich wüdtend, waren in Zeit von 1 Stundt alle gebäud in Flammen ..."

Im Staatsarchiv befinden sich umfassende Brandberichte, Bittgesuche sowie Herrschaftliche Decrete. Es wird die Not der damaligen Zeit deutlich sichtbar, aber auch die Gunst und Fürsorge des Fürstlichen Hauses Lobkowitz gegenüber seinen Untertanen. Das Waldthurner Wirtschaftsamt wurde angewiesen:

„ . . . daß selbes von dem in Unserem daselbstigem Schloß vorräthig befindlichen Leinwand Zwey Drittel dem Ältesten Bürgermeister zur Austheilung unter die Bürgerschaft, abzugeben habe."

Die Pfarrkirche war größtenteils zerstört. Fürst Ferdinand Philipp ordnete an, „daß die hiesige Mess auf einem Portatile in Unserem Schloß zu Waldthurn gelesen werde, in welches nicht so weit wie Lennesrieth ist, damit die Alten wie die Kinder derselben beywohnen können." Der Wiederaufbau der Kirche wurde fast ausschließlich aus fürstlichen Mitteln bestritten. Fürstin Maria Gabriella erließ „in Rücksicht des erlittenen Unglückhes" sämtliche Steuern der Jahre 1776, 77, 78 und 79, sowie das Bauholz aus den fürstlichen Waldungen. Das große Schadenfeuer von 1776 soll durch den Schuß auf einen Vogel entstanden sein: „Was die von Uns an befohlene inguirirung auf den Ursprung des entstandenen Feuers anbelanget, wollen Wir ihm (dem Oberamtmann) nur neben her inzwischen gemeldet haben, wie daß solches durch einen von dem Brauer auf einen Vogel beschehenen Schuß originieren zu sollen, von einigen die Vermuthung seyn."

33 Jahre später, 1797 (M), wütete ein neuer Großbrand. Der fürstliche Oberamtmann berichtet:

„Euerer Herrschaftlichen Durchlaucht melden wir hiermit gehorsamst die traurige Nachricht, daß am 8ten dieß Monats abends um 6 Uhr zu Waldthurn in dem Haus des vielleicht gnädigst bekannten und erst zween Tag zuvor aldort zurückgekommenen Chyrurgus Andreas Mulzers plötzlich Feuer ausgebrochen, und nicht nur dieses, sondern auch noch 22 andere bürgerliche Häuser nebst dabei befindliche Städln, Ställe und Schupfen, desgleichen das Herrschaftliche Schloßthorhaus und den Amtsrichterischen Pferd- und Viehstall in Zeit von 2en Stunden eingeäschert habe. Der nur zugeschwinde Zeitraum, die zu enge Überbauung solcher Gebäude, der beträchliche Vorrath an Getreid, Futter und Holz und „gänzlicher Mangel an Spritzen" hatten das Unglück so vergrößert, daß beinahe nichts gerettet werden konnte."

Der fürstliche Waldmeister Franz Seemann hat eine Karte angefertigt, auf der das Ausmaß dieses Brandes ersichtlich wird.



  

Die Entwicklung des Feuerlöschwesens

Dem Brand von 1797 folgt eine Anzahl von herrschl. Decreten, in denen das gänzliche Fehlen von Feuerspritzen streng getadelt wird und das Oberamt unverzüglich die Anschaffung derselben vorzunehmen habe „widrigenfalls sie (die herrschaftlichen Beamten) von Uns die größte Ungnade zu gewärtigen haben würden."

Fürst Lobkowitz schreibt an den Oberamtmann:
„Durch die in Waldthurn am 8ten dieses Monats entstandene so große Feuersbrunst, ist Uns sehr traurig, und um so mißfälliger zu vernehmen, als bey dieser Gelegenheit hervor kömmt, daß man alldort nicht einmal mit den gehörigen Feuerlösch-Requisitten versehen sey. Dies fällt also dem Ober- und Waldthurner Richteramt um so mehr zur Last, weil selbe vorzüglich die Pflicht auf sich haben, auf die gute Feuerordnung, welche einen Hauptgegenstand der Polizey Anstalt ausmacht zu wachen, somit den gänzlichen Mangel der Feuerlösch-Requisiten schon längst hätten anzeigen sollen. Dermalen wird von Uns sogleich dem Prager Kassier Kohl aufgetragen, die nöthigen Feuerspritzen vorgeschlagenermassen zu bestellen und selbe so bald als möglich nach Waldthurn zu befördern.

Das Oberamt muß die übrigen Feuerlöschrequisiten als da sind:
Kleinere Handspritzen, große Eimer oder Wasserbodige, Schleifen worauf selbe ruhen, Körbe, Feuerhacken und Leitern sogleich beschaffen. Auch müssen die Stadel und Schupfen nachdem Oberamts Vorschlag unumgänglich von Häusern entfernt, folgsam außer dem Marktplatz auf der sogenannten Trad in Reihen gesetzt werden. So bald übrigens die von der Feuersbrunst verunglückten Waldthurner Bürger bey Uns bittlich einkommen ... so werden Wir Uns angelegen seyn lassen, ihr trauriges Schicksal möglichst zu erleichtern.

Gegeben zu Schloß Eisenberg den 21. Sept. 1797 Franz Joseph Max Fürst v. Lobkowitz."

Das „Lobkowitzer Ländchen" wurde 1806 in das Königreich Bayern eingegliedert. Am 6. Juli 1833 wurde durch gehorsamste Extraanzeige an das Kgl. Landgericht Vohenstrauß über die vorgenommene Untersuchung über den Zustand der Feuerlöschrequisiten dahier berichtet:

„Feuerleitern, Feuerhacken, sind in gehörigen Zustand vorhanden. Die zwei auf Wägen gebrachte Feuerspritzen aber bedürfen nach der Untersuchung des beigezogenen Schlossers Adam Fiedler, eine Reperatur in den Druckkolben, weil durch das Drücken des Wassers in das Triebrohr ebenso viel Wasser bei dem Druckkolben unnütz weg geht und sohin an der Triebkraft viel verliert. Die ledernen Feuereimer, deren 26 Stück in der Gemeinderechnungs-lnventur vorkommen, sind 5 Stück derselben schon so alt und morsch, daß mit selben eine Reperatur gar nicht mehr vorgenommen werden konnte und sohin in Abgang sind, von den übrigen 21 Stücken sind 4 Stücke zu reparieren und 17 Stück in guten Zustand. Da dahier doch 50 Feuereimer vorhanden sein sollen und der hiesige Riemerer für ein Stück 4 fl. verlangt, so können selbe wegen Dürftigkeit der Gemeindekassa nicht beigeschafft werden. Ebenso erfordert die Reperatur der beiden Feuerspritzen eine bedeutende Auslage. Nach einem vorliegenden Skonto vom Jahre 1826 und 1832 erhält der Wagner Georg Probst für gemachte Arbeit an den Feuerspritzwägen noch 11 fl. 33 Kr. desgleichen der Schmiedemeister Paul Wagner 4 fl. 39 Kr. ferner erhält Titl. Frau Theres Frank für eine vorschußweise Zahlung an Schlosser Fidler für abgegebenes Eisen zum Feuerwagen 18(1. 16 Kr. Es dürfte daher zur Reperatur und Zahlung der ausgesetzten Kesten eine Umlage im schon früher bezeichneten Feuerlösch Distrikt gnädigst bewilligt und erhoben werden. Gemeinde-Verwaltung Waldthurn, gehorsamster Ratsvorstand Michael Beer."

Nach Gemeindebeschluß vom 4 April 1842 und Kgl. landgerichtlicher Genehmigung wurde als Erlössumme des alten verkauften baufälligen Feuerlöschmaschinenhäuschen 110 fl. in Einnahme gebracht. Im Februar 1842 hatte Johann Adam Ach, Maurermeister von Vohenstrauß, Baupläne angefertigt „für das im hiesigen Markte neu zu erbauende Feuerlöschmaschinenbehältnis". Als Bauplatz war vorgesehen der Platz vor dem Anwesen Josef Arnold (heute Gasthaus Kick) an der Vohenstraußer Straße. Diese Angelegenheit aber unterblieb, da am 31. März 1842 das Georg Rubnerische Haus, die ehemalige Fürst Lobkowitzische Gerichtsdiener Wohnung im Wege der Versteigerung um 526 fl. angekauft wurde. Das Georg Rubnerische Haus wurde zum Rathaus umgebaut und im dabei befindlichen Seitenbau die Feuerlöschmaschinen untergebracht. Für die höchst notwendige Reparatur des erkauften Seitenbaues fertigte Maurermeister Johann Adam Ach mit Datum vom 24. Mai 1842 Bauplan sowie Kostenvoranschlag. Die endgültigen Kosten des Umbaus beliefen sich nach den Marktkammerrechnungen auf 574 fl. 36 Kr.


Feuerwehrdistrikt Waldthurn

1833 wird wiederholt ein Feuerlöschdistrikt Waldthurn genannt, es ist hierunter zu verstehen, daß auf Anordnung des Kgl. Landgerichtes mehrere Gemeinden zusammen geschlossen wurden, welchen dann die Kosten für das Feuerlöschwesen nach dem Grundsteuerkapital der einzelnen Gemeinden aufgeteilt wurden. In einem Schreiben des Kgl. Landrichters vom 13. Febr. 1837 in bezug auf Reparaturkosten an den Feuerlöschmaschinen werden unter dem Feuerlöschdistrikt Waldthurn folgende Ortschaften genannt:

Waldthurn, Lennesrieth, Albersrieth, Lindnermühl, Fitzmühl, Zollhaus, Oberbernrieth, Oberfahrenberg, Bibershof, Radwaschen, Neuenhammer, Hagenmühl, Unterbernrieth, Brünst, Hinterbrünst, Lößlberg, Lößlmühl, Dimpfl, Kühtränk, Drollermühl, Rechloh, Hammermühl, Georgenberg, Feiselbach, Krautwinkl, Pinsenstock, Zitzmannhaus, Letzau, Höllmühl, Neudorf, Waldheim, Schwanhof, Gehenhammer, Neukirchen, St. Christoph, Rehberg, Galsterloh, Remelberg, Schammesrieth, Spielberg, Woppenrieth, Goldbrunn, Wampenhof, Abdeckerey, Frankenrieth, Ottenrieth, Kühbachhof, Waldkirch, Schellenberg.

Im Schreiben der Marktgemeinde vom 23. Okt. 1861 an das Kgl. Landgericht Vohenstrauß wurde der Umbau des Feuerrequisitenhauses mitgeteilt, es heißt hier:

„Nachdem wir dahier so viele armen Leute haben, welchen von Gemeindewegen eine Herberge verschafft werden muß, so hat man sich dahin geeinigt, daß dieses Gewölb worin die Feuerlöschmaschinen der Zeit aufbewahrt werden, abgebrochen mit einer Weißdecke versehen, woraus sodann zwei geräumige Zimmer hergestellt werden. Zugleich wird auch das obere Zimmer wohnbar gemacht, wodurch wir die Aussicht haben, unsere armen Leute unterzubringen. Die Feuerlöschmaschinen werden in der alten Fleischbank, welche wohl von Holz, aber doch bestens vermacht ist, untergebracht."

1868, es möchte hier vorgegriffen werden, wurde das Johann Weig'sche Haus Nr. 14 angekauft und zum Gemeindehaus bzw. Feuerhaus umgebaut. Über verschiedene Protokolle zum Ankauf, Baupläne etc. siehe Staatsarchiv, Bez. Amt Vohenstrauß, Nr. 2109.



Der große Brand im Jahr 1865


5. Oktober 1865. Eine der dunkelsten Stunden der Geschichte, legt sich über den Ort. Lassen wir den Kgl. Bezirksassessor Koerberg berichten:

„In Folge Commissionierens hat sich der Unterzeichnete gestern Nachmittags 10 Min. vor 1 Uhr von hier nach Waldthurn begeben und kam daselbst um 1/2 Uhr an. An Ort und Stelle angekommen stand der ganze Markt bis auf wenige Gebäude in Flammen. Der Unterzeichnete richtete vor Alem nachdem die Kirche. Pfarrhof schon in hellen Flammen stand, sein Augenmerk auf das erst heuer erbaute Schulhaus, traf Anstalten daß zur Löschung des bereits vom Feuer ergriffenen westlichen und südlichen Dachgesimses Wasser herbeigeschafft wurde und blieb daselbst bis die Gefahr so ziemlich beseitigt war.

Während der Unterfertigte an dieser Stelle die nothigen Anordnungen traf, hat auf der südlichen Seite des Marktes mit der anwesenden Gendarmerie-Mannschaft Funktionär Trümmer die erforderlichen Weisungen und Anordnungen gegen die Weiterverbreitung des Feuers getroffen. An der Brandstätte hat man die Löschmaschinen von Waldthurn und Vohenstrauß angetroffen und haben sich während des Nachmittags die  Löschmaschinen von Pleystein, Floß, des Gutsbesitzers von Sperl auf Sperlhammer, des Gutsbesitzers von Sperl auf Gröbenstädt, von Moosbach, Tännesberg, eine von Weiden mit einer Anzahl Feuerwehrmännern und von Waidhaus eingefunden, so daß im Ganzen 10 Löschmaschinen am Platz waren obwohl nun die Zahl der Löschmaschinen unter welchen sich recht gute befanden, eine beträchtliche war, so konnte dem mit rasender Schnelligkeit um sich greifenden Feuer doch kein Einhalt getan werden, weil Wassermangel in Folge der anhaltenden Trockenheit vorhanden war und ein heftiger Ostwind wehte, der das Feuer fort und fort anfachte. Von den 146 Wohngebäuden sind nur 17 unversehrt geblieben, indem auch die Luhmühle 2 mal Feuer fing, jedoch jedes mal wieder gelöscht wurde. Der Unterfertigte blieb bis Abends 8 Uhr auf der Brandstätte und traf  insbesondere Anstalten daß die noch stehen gebliebenen Wohnhäuser, Stadeln und Stallungen von den nahen Brandstätten nicht in Brand geriethen, ließ daselbst die nächsten Brandstätten nach Thunlichkeit räumen, die vorhandenen glühenden Balken etc. mit Wasser und Sand auslöschen und ordnete an, daß die Löschmaschinen von Vohenstrauß und Waldthurn an den gefährlichen Stellen mit Wasser gefüllt aufgestellt wurden. Ferner hat man die nötigen Wachen angeordnet und die Gendarmerie-Mannschaft wurde zur Controle regidirit. Über die Entstehung des Brandes cursiert das Gerücht, daß der Schneidersohn Johann Nepomuk Holfeiner das Feuer in der Scheune seiner Eltern angemacht habe. Der Kummer und das Elend ist groß und es konnte, da der Gemeindevorstand Troidl welcher schon einige Tage krank war, und in Folge der Anstrengung und des Schreckens sich auf freien Felde legen mußte, die Zahl der obdachlos gewordenen Familien nicht ermittelt werden.

(Gemeindevorstand Troidl war es gelungen bei größter Anstrengung die Gemeinderegistratur bis auf wenige Stücke in Sicherheit zu bringen.) Überhaupt war es dem Unterfertigten nicht möglich an Ort und Stelle genauere Constatirungen zu machen da die wenigen noch stehen gebliebenen Wohnungen mit Frauen und Kindern überfüllt waren und die zu treffenden Anordnungen dem Unterfertigten bis zu seinem Abgang von Waldthurn nachts 8 Uhr vollständig in Anspruch nahm.

Vohenstrauß, den 6. Oktober 1865

Kgl, Bezirksamt, Koerberg Kgl. Assessor." Am 8. Oktober traf eine Kommission ein, zur Brandschadenschätzung, die Allgemeine Feuerversicherungsanstalt gibt als Schaden an: Immobilien 209.400 fl. Mobilien 141.832 fI. Summa 351.232 fl. Als Brandentschädigung wurden beantragt: 181.241 fl 57 Kr. Am 11. Oktober weilte der Kgl. Regierungspräsident am Brandort und ordnete umfassende Hilfemaßnahmen an. Im ganzen Regierungsbezirk wurde eine Collekte durchgeführt.

Sehr erschütternd sind auch die Augenzeugenberichte, unter anderem schreibt der Verwalter des Hammergutes Grobenstädt in seinen Briefen: „Ein Anzug, allerdings meinschlechtester ging bei der Brandgeschichte kaputt, de ich stets durch das Schlauchführen, der Hitze am meisten ausgesetzt war. Herzzerreißend war es wenn man die Leute um die rauchenden Trümmer ihres Besitztums herumstehen sah, wie sie sich in ihrem Unglück weder Rat noch Hilfe wüsten. Schauderhaft nahm sich die Waldthurner Kirche aus, als sie in Flammen stand. Vom Turme rann das geschmolzene Metall der Glocken herab; in der Kirche brannten die hölzernen Heiligen und ein colossales Cruzifix. Kurz es sah graußenhaft aus. In der Zeit von 3 Stunden lagen 140 Wohnhäuser mit Stadeln und Ställen im Schutt. Vor einem solchen Anblick möge man bewahrt bleiben, ich denke wenigstens immer noch mit Grausen daran."